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Der Kleingartenverein Gartenstadt ist wie der Verein Am Grünen Ring durch eine Teilung des Großvereins „Zur Freiheit“ im Jahre 1933/34 entstanden. Die Chronik erwähnt den Abschluss eines eigenen Pachtvertrages mit der Stadt Wanne-Eickel am 1.11.1934. Die Anlage entstand auf einem ehemaligen Ziegeleigelände, das durch die Stadt durch die Auffüllung mit Mutterboden zur kleingärtnerischen Nutzung zur Verfügung gestellt wurde. Ein Überbleibsel aus dieser Zeit, das Maschinenhaus der ehemaligen Ziegelei, wurde noch jahrelang als Vereinshaus genutzt, und im Jahre 1978 zur derzeitigen Größe ausgebaut. Den Abschluss des Anlagenausbaues setzte 1971 eine Sanierungsmaßnahme, die durch Stadt- und Landesmittel gefördert wurde. Als hervorstechende Vereinsleistung der letzten Jahre ist die Verstromung der Anlage durch Erdverkabelung und die Verlegung einer zentralen Kanalisationsleitung zu nennen. Das Vereinsgelände kann in den nächsten Jahren im Bereich der Mühlenstraße um 9 Parzellen erweitert werden. Die hierfür in Frage kommenden Flächen befinden sich in städt. Besitz. Eine Finanzierung der erforderlichen Maßnahmen wird durch den städtischen Haushalt angestrebt. Die Anlage ist im Flächennutzungsplan als Dauerkleingartenanlage ausgewiesen. Damit ist der Bestandschutz gesichert.
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